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lundi, 10. septembre 2007
Erinnerung :
lady.death1, 10:25h
Ein Teil des Stern Bericht vom 11 Oktober 2004
" D. hörte, wie Pascal laut geschrien hat
"Was ich erzähle, fällt mir schwer", sagte der Gelegenheitsarbeiter, dem in dem Prozess Beihilfe zum sexuellen Missbrauch vorgeworfen wird. Pascal sei am Nachmittag des 30. September 2001 in die Kneipe gekommen und habe von der Wirtin Christa W. Süßigkeiten erhalten "Dann ist es Schlag auf Schlag gegangen", sagte der D.. Vier, möglicherweise auch fünf der angeklagten Männer seien nacheinander in das Hinterzimmer gegangen. Er selbst habe an der Theke sein Bier getrunken und gehört, wie das Kind laut geschrieen habe.
Daraufhin habe die Wirtin die Musik mit der Fernbedienung lauter gestellt. Zuletzt sei der Angeklagte Martin R. (42) zusammen mit der Angeklagten Andrea M. im Kämmerchen gewesen, Pascal habe zehn, 15 Minuten geschrien, "dann war auf einmal Totenstille".
"Ich konnt nix mehr sagen"
Wenig später sei Andrea M. mit einem blauen Sack aus der Kammer gekommen. "Der Kopf und die Füße des Kleinen haben sich darin abgezeichnet", sagte D.. Der Sack sei unter dem Verkaufsfenster der Kneipe abgelegt worden, es habe große Aufregung geherrscht. "Alle haben durcheinander geschwätzt, wohin mit dem toten Kind", er selbst sei wie paralysiert gewesen: "Ich konnt nix mehr sagen".

D. bestätigte, dass Pascals Leiche von Christa W., Dieter S. und Andrea M. weggefahren wurde. Bei der Rückkehr habe Christa W. gesagt: "Wir haben es hinter uns gebracht". Deren Lebensgefährte Michael C. habe nach der Tat den übrigen Gästen gedroht, wenn "irgendjemand die Gosch aufmacht, passiert was".
Familie Zimmer
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Und nun das Urteil :
Saarbrücken - Ulrich Chudoba windet sich. "Es ist ein Grenzfall", sagt der Vorsitzende Richter am Freitag im Sitzungssaal 35 des Saarbrücker Landgerichts: "Ein Grenzfall, bei dem sowohl die Schuld der Angeklagten als auch ihre Unschuld möglich scheint." Es klingt ein bisschen nach Rechtfertigung. Wenige Minuten zuvor hatte er nach dem fast dreijährigen Verfahren das Urteil im Pascal-Prozess verkündet. Die angeklagten acht Männer und vier Frauen wurden allesamt freigesprochen.

Freigesprochene Christa W. und Andrea M.: Lächeln für die wartenden Fotografen
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UNFASSBAR.
Ist es bei diesem Kind egal das es mißbraucht und umgebracht wurde ?
Nur weil die leiblichen Eltern auch schon tot sind , und es anscheinend keinen mehr kümmert?
Was ist ein Leben wert?

Was war DIESES kurze Leben wert?

Hätte man einer Paris Hilton in einer dunklen Ecke eins aufs Auge geschlagen ,
wäre das mehr bestraft worden?
Regt sich Deutschland mehr über die sinnlosen geldbringenden Sprüche einer Eva Herrmann auf , als über dieses Urteil?
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Übrigens sollen diese Ex Angeklagten nun auch eine Haftentschädigung erhalten.
Das ist doch ein Hoffnungsschimmer für Pädophile , Mörder und sonstiges Getier.
" D. hörte, wie Pascal laut geschrien hat
"Was ich erzähle, fällt mir schwer", sagte der Gelegenheitsarbeiter, dem in dem Prozess Beihilfe zum sexuellen Missbrauch vorgeworfen wird. Pascal sei am Nachmittag des 30. September 2001 in die Kneipe gekommen und habe von der Wirtin Christa W. Süßigkeiten erhalten "Dann ist es Schlag auf Schlag gegangen", sagte der D.. Vier, möglicherweise auch fünf der angeklagten Männer seien nacheinander in das Hinterzimmer gegangen. Er selbst habe an der Theke sein Bier getrunken und gehört, wie das Kind laut geschrieen habe.
Daraufhin habe die Wirtin die Musik mit der Fernbedienung lauter gestellt. Zuletzt sei der Angeklagte Martin R. (42) zusammen mit der Angeklagten Andrea M. im Kämmerchen gewesen, Pascal habe zehn, 15 Minuten geschrien, "dann war auf einmal Totenstille".
"Ich konnt nix mehr sagen"
Wenig später sei Andrea M. mit einem blauen Sack aus der Kammer gekommen. "Der Kopf und die Füße des Kleinen haben sich darin abgezeichnet", sagte D.. Der Sack sei unter dem Verkaufsfenster der Kneipe abgelegt worden, es habe große Aufregung geherrscht. "Alle haben durcheinander geschwätzt, wohin mit dem toten Kind", er selbst sei wie paralysiert gewesen: "Ich konnt nix mehr sagen".

D. bestätigte, dass Pascals Leiche von Christa W., Dieter S. und Andrea M. weggefahren wurde. Bei der Rückkehr habe Christa W. gesagt: "Wir haben es hinter uns gebracht". Deren Lebensgefährte Michael C. habe nach der Tat den übrigen Gästen gedroht, wenn "irgendjemand die Gosch aufmacht, passiert was".
Familie Zimmer
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Und nun das Urteil :
Saarbrücken - Ulrich Chudoba windet sich. "Es ist ein Grenzfall", sagt der Vorsitzende Richter am Freitag im Sitzungssaal 35 des Saarbrücker Landgerichts: "Ein Grenzfall, bei dem sowohl die Schuld der Angeklagten als auch ihre Unschuld möglich scheint." Es klingt ein bisschen nach Rechtfertigung. Wenige Minuten zuvor hatte er nach dem fast dreijährigen Verfahren das Urteil im Pascal-Prozess verkündet. Die angeklagten acht Männer und vier Frauen wurden allesamt freigesprochen.

Freigesprochene Christa W. und Andrea M.: Lächeln für die wartenden Fotografen
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UNFASSBAR.
Ist es bei diesem Kind egal das es mißbraucht und umgebracht wurde ?
Nur weil die leiblichen Eltern auch schon tot sind , und es anscheinend keinen mehr kümmert?
Was ist ein Leben wert?

Was war DIESES kurze Leben wert?

Hätte man einer Paris Hilton in einer dunklen Ecke eins aufs Auge geschlagen ,
wäre das mehr bestraft worden?
Regt sich Deutschland mehr über die sinnlosen geldbringenden Sprüche einer Eva Herrmann auf , als über dieses Urteil?
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Übrigens sollen diese Ex Angeklagten nun auch eine Haftentschädigung erhalten.
Das ist doch ein Hoffnungsschimmer für Pädophile , Mörder und sonstiges Getier.
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